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Das Handy - der Alleskönner

Das Handy ist ein Alleskönner: Es hat mittlerweile derart viele Funktionen, dass die meisten Kunden nur mehr einen Bruchteil dieser Funktionen regelmäßig verwenden. Dennoch ist diese Vielfalt an Funktionen eine gute Sache, da so jeder Kunde selbst entscheiden kann, wann er welche Funktionen nützen möchte. Mit den ersten Handys konnte man nur telefonieren, später folgte dann die SMS-Funktion. SMS wurde sehr beliebt und ist bis heute ein unglaublich gängiges Kommunikationsmittel. In weitere Folge konnten Mobiltelefone zunehmend schneller Daten übertragen und so wurde die Grundlage für neue Services geschaffen: Mobiles Internet und der Versand von MMS. Per MMS können Fotos, Texte und Musik verschickt werden.

Diesen Dienst gibt es mittlerweile schon einige Jahre, allerdings hat er sich nicht wirklich durchgesetzt. Ganz anders entwickelte sich hingegen das Mobile Internet: Viele moderne Organizer haben größere Displays und so ist es heute üblich, dass man mit seinem MDA im Internet surft oder seine E-Mails unterwegs abfragt. Wenn man vom Handy als Alleskönner spricht, darf man auch nicht den eingebauten Fotoapparat vergessen. Hier sind mittlerweile Auflösungen bis zu 8 Megapixel möglich. Zwar bringen die Handykameras nicht ganz die Qualität einer richtigen Digitalkamera, aber die Fotos sehen ansprechend aus und sind deutlich besser als früher. Das Handy als Alleskönner lässt sich auch immer öfter als Navigationsgerät verwenden.

Handy als Navigationsgerät

Viele Hersteller statten ihre Modelle mit GPS-Elektronik aus und machen so das Handy zur Navigationshilfe für den Autolenker oder für den Fußgänger. Das ist eine sinnvolle Erweiterung, da man das Handy praktisch immer mit dabei hat. Das Navigationsgerät im Handy macht Navigation und Ortsbestimmung jetzt auch über das Handy möglich. Besonders interessant ist hier die Möglichkeit aktuelle Karten bei Bedarf aus dem Internet herunterzuladen. Das spart Speicherplatz, da nur jene Karten im Handy gespeichert werden müssen, die gerade von Interesse sind. Hierbei handelt es sich um eine elektronische Karte und einen GPS-Chip, der im Handy eingebaut ist.

Die Daten für die Ortsbestimmung und die Streckenberechnung erhält das Navigationsgerät über Navigationssatelliten und Navigationssender. Die Daten dieses Signals werden vom Handy in der Größe eines Frames, eines Datenblocks, empfangen. Für die Datenaufnahme werden bei einer Geschwindigkeit von 50bps etwa 30 Sekunden benötigt. Bis dato waren die Navigationsgeräte nur in Form von separaten Geräten erhältlich. Dazu gehörten die günstigeren Navigationsgeräte mit Chipsatz, die Navigationsgeräte mit Display, später das Navigationssystem und natürlich auch die militärischen Empfänger und Präzisionsgeräte.

Die bekanntesten Hersteller dieser Geräte sind nach wie vor TomTom, Garmin oder Becker. Aufgrund der Zusammenarbeit mit zahlreichen Landesvermessungsämtern, bieten diese Anbieter heute auch ausführliche Wanderkarten und sogar Seekarten an. Auch Freeware Karten sind bereits im Internet zu finden. Der wohl bekannteste Anbieter für diese kostenlosen Karten ist OpenStreetMap.

Das Navigationsgerät im Handy wird bereits von vielen Anbietern angeboten. Tatsächlich jedoch kann nahezu jedes Handy als Navigationsgerät verwendet werden. Wichtig ist, dass das Display nicht allzu klein und das Handy nicht älter als drei Jahre ist. Bei den meisten Handys ist ein GPS-Empfänger standardmäßig eingebaut. Wenn dem nicht so ist, kann man diesen für etwa 50 Euro im Handel kaufen und über eine Bluetooth Verbindung mit dem Handy verbinden. Die bekanntesten Kartenanbieter für das Navigationsgerät im Handy sind Google und Nokia. Die Datenpakete werden über die Internetverbindung abgeglichen.

Außerdem können über eine Internetverbindung auch andere Informationen zum aktuellen Aufenthaltsort abgerufen werden. Wir dürfen gespannt sein, welche Funktionen in Zukunft noch in das Handy integrierte werden können.

Handy Digicam im Vergleich

Innerhalb von nur wenigen Jahren haben sich Kameras in Handys zu ernsthaften Konkurrenten für Digicams entwickelt. Im jährlichen Rhythmus wird eine neue Megapixelzahl durchstoßen, die vor wenigen Jahren noch undenkbar gewesen wäre. Momentan bewegt sich der Highend Bereich für Handys so im zweistelligen Megapixel Bereich und das ist, verglichen mit modernen Digitalkameras, schon ein ganz schöner Brocken. Aber bringen mehr Pixel auch eine bessere Bildqualität? Man darf nicht vergessen, dass es sich bei den Kameras nur um Zusatzgeräte für das eigentliche Handy handelt.

Da das Telefon auch weiterhin noch klein und handlich bleiben soll, müssen die Hersteller an diversen Ecken einsparen um die ganze Technik auch in dem kleinen Gehäuse verstauen zu können. Gespart wird da an ganz unterschiedlichen Ecken und Enden. Zum Beispiel lassen einige Firmen den optischen Zoom weg oder reduzieren die Pixelzahl etwas. Auch die Qualität des Blitzlichts oder des Autofokus' kann je nach Gerät variieren. Deshalb sollte man einen Digicam Vergleich nicht scheuen, denn nur so kann man das Gerät finden, dass den eigenen Anspruch perfekt genügt.

Mit ein wenig Recherche sollte man schnell einige Vergleiche von verschiedenen Handymodellen und ihren Kameras finden. Immerhin gibt es ja auch für gewöhnliche Digitalkameras eine Menge Seiten mit Digicam Vergleich im Internet. Aber bestenfalls braucht man so eine Kamera gar nicht, wenn man sich entschließt ein hochwertiges Handy zu kaufen. Denn für viele Fotografen stellen Handykameras bereits eine perfekten Kamera-Ersatz dar. Man ist jederzeit bereit für Schnappschüsse und das ohne andauernd mit mehreren Hightech Geräten das Haus zu verlassen.

Begleitet durch das ganze Jahr

Was gibt es Schöneres, als von den liebsten Menschen und den emotionalsten Momenten das ganze Jahr lang begleitet zu werden? Mit einem Fotokalender ist dies problemlos möglich. Fotokalender selbst gestalten ist gar nicht schwer. Diese findet man in vielen Bastelgeschäften oder im Fachhandel. Einfach die gewünschten Abzüge auswählen, nach persönlicher Lieblingsreihenfolge zusammenstellen, in den Kalender einkleben und falls gewünscht mit Perlen, Glitzer oder Goldschrift dekorieren. So ensteht ein ganz individuelles und persönliches Stück für die Küche, das Wohnzimmer oder das Büro. Ideal auch als Geschenk. Nähere Informationen zu diesem Thema gibt es zum Beispiel auf fotokalender.de

Aktualisiert ( Dienstag, 30. November 2010 um 14:54 Uhr )  

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